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Wojciech Czaja
Periscope Architecture - gerner°gerner plus
200 Seiten mit zahlr. Abb.
28 x 20 cm
Softcover I ausklappbarer Umschlag
Sprache: Deutsch I Englisch
EUR 42,-- | sFr 72,24
ISBN: 978-3-85493-139-3
Erscheinungsdatum: Juni 2007
Leider bereits vergriffen!

Kurzbeschreibung

Vor zehn Jahren haben Andreas und Gerda Gerner mit einem Einfamilienhaus begonnen: "Für ein erstes Projekt ist das Haus hmh sehr unkonventionell. Wir haben uns permanent gefragt: Trauen wir uns das?“ Seitdem hat man sich oft aus dem Fenster gelehnt. Gezeigt werden 20 Projekte, die – vom Einfamilienhaus bis hin zum Industriebau – eine Nabelschau des Architekturbüros gerner°gerner plus ergeben. Bis heute hat sich eine unverwechselbare Einzigartigkeit bewahrt. In diesem Sinne ist auch der Buchtitel periscope architecture entstanden – die Bauten wollen hoch hinaus, wollen die Aussicht genießen und ihren Mietern und Eigentümern gleich einem Periskop Bilder von Stadt und Land einfangen.

Was dieses Buch auszeichnet

Die Unverwechselbarkeit und die Formsprache der Architektur spiegeln sich im Buchdesign sehr eindrucksvoll wider. Genau ein Meter Umschlag zum Ausklappen ergibt eine neue räumliche Dimension. Ein- und Ausblick durch Stanz- und Prägeform machen neugierig auf die Architektur von gerner°gerner plus. Die offene Fadenheftung mit farbigem Faden und der Schrägschnitt ermöglichen auch einen besonderen Nutzungskomfort. Gabriele Lenz hat das Buch als Designobjekt optisch und haptisch außergewöhnlich gestaltet.

Auszeichnungen
Ausgezeichnet bei "Die schönsten Bücher Österreichs" 2007

AutorIn

Wojciech Czaja

Geboren 1978 in Ruda Slaska, Polen. Seit 1981 lebhaft in Wien. 1997 Verleihung des Wilhem-Schütte-Stipendiums. 2004 Architekturstudium an der TU Wien. Nach einigen Jahren als Architekturschaffender kehrte er der Praxis den Rücken und emigrierte vollends in die schreibende Zunft. Seitdem arbeitet er als freischaffender Architekturjournalist für Tagespresse und Fachmagazine. 2006 Verleihung des SignaTour Awards für einen Tourismus mit Zukunft.

Presseecho

"Dass der Inhalt hält, was die extravagante Buchgestaltung von Gabriele Lenz andeutet, dafür zeichnete der Architekturkritiker Wojciech Czaja verantwortlich...Die "ästhetisch bereichernde Begegnung"(Clarissa Stadler) mit den Bauten gelingt auch zweidimensional." DerStandard

"Den Buchinhalt gestalterisch widerzuspiegeln gelingt, dem bei Holzhausen erschienenen Band "periscope architecture" perfekt." Ö1 Leporello

"Dieses Buch ragt hervor." BVZ Oberwarter Zeitung

„Bei dieser Architektur muss auch das Buch etwas Besonderes sein. Gebriele Lenz hat es aufwendig gestaltet…Fazit: Ungewöhnliche Architektur, ungewöhnlich präsentiert.“
Buchkultur

„... ein imposanter Rückblick auf
zehn arbeitsreiche Jahre.“ Architektur Aktuell
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